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Im nördlichsten Teil Estaras liegen die Flammenden Lande. Ein Gebiet das vom Volk der Druschinen bewohnt wird. Viele spitze, schwarze Gipfel bilden halbrund einen Schutzwall gegen die Eisigen Nordwinde. Zwischen ihnen thronen majestätisch Vulkane, welche die Landschaft alle paar Jahre mit ihren Flüssen aus Lava durchziehen.

Die Druschinen sind ein menschliches Volk, haben sich jedoch zu Beginn des großen Krieges vom Nordreich abgespalten. Die weltlichen Zwistigkeiten der Völker interessierten sie nicht. Vielmehr wollten sie an den Füßen der Vulkane die Zusammensetzung der Welt und der ihr innewohnenden Kräfte studieren. So wurde die Stadt Dunkyo Yuragi gegründet. Die Herrschaft über die Druschinen hat der Dekan der Akademie der Elemente inne. Jedem ist es erlaubt an der Akademie zu studieren, allerdings sorgt die abgeschottete Lage der Flammenden Lande für wenig Abwechslung bei den Neuzugängen.

Westlich von Dunkyo Yuragi leben Tieflinge zwischen weiten Lavaseen die von Vulkanen gespeist werden. Die bekannteste Siedlung ist Nemeia und steht im Bündnis mit der Akademie der Elemente. Viele der jungen Tieflinge streben eine Ausbildung an der Akademie an, da ihr Volk arm ist. Nur wenige konnten durch den Handel mit Glas Reichtum

erlangen.

Städte in den Flammenden Landen: Dunyo Yragi (Herz der Welt), Nemeia