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Allgemeines

Steinwacht liegt im Nord-Osten des Meeres der Tränen, ungefähr drei Tagesmärsche von Tredje und 7 Tagesmärsche von Nin Tirith entfernt. Es ist eine Festungsstadt, die in einen der wenigen kleinen, aber steilen Berge im Meer der Tränen gebaut wurde. Durch die Steinmetzkunst der Zwerge, scheinen die wenigen monströsen Mauern aus dem Felsen buchstäblich heraus zu wachsen. An vielen Stellen weisen sie allerdings starke Beschädigungen auf, die durch die häufigen Angriffe der Orkstämme zu erklären sind. In den schmalen Gassen und Höfen herrscht geschäftiges Treiben während sich an den Flanken Wohn- und Geschäftshäuser bis zu 5 Etagen hoch stapeln. Man sieht hauptsächlich Zwerge hier, dazu einige Menschen und Halbelfen sowie Orks und Halborks. Andere Rassen sind eher selten vertreten.

Geschichte

Als durch den Kataklysmus das Wasser wich und die Ebene freilegte die heute Meer der tränen genannt wird, waren die Orks die ersten, die dieses Land in Besitz nahmen. Zu diesen ersten Orks zählten vor allem Ausgestoßene und Unwillkommene aus dem Süden. Denn obwohl die freien Lande allen Rassen gegenüber wohlgesonnen sind, scheinen sie doch einige Ausnahmen zu machen, gerade bei Orks. Allerdings gab es auch viele, die aus anderen Gründen eine neue Heimat suchten.

Im Großen Krieg, als das Nordreich ca. 150 Jahre nach dem Kataklysmus, unter Führung des ruchlosen Grimmbart Thoranger, versuchte die freien Lande unter seine Kontrolle zu bringen, schlossen sich die Orkstämme der Ebenen zusammen. Sie schlossen sich keiner der beiden Seiten an, sondern kämpften wild entschlossen um zu zeigen, das die Ebenen ihnen gehören. Schließlich waren gerade die unvorhersehbaren und verheerenden Angriffe der Orks auf die Truppen beider Länder das Zünglein an der Waage und der Große Krieg endete mit einem Patt. Die Ebenen werden seit den etlichen Schlachten, die ihren Boden mit Blut tränkten, das Meer der Tränen genannt und dienen als Pufferzone zwischen den freien Landen und dem Nordreich.

Die Zwerge des Berserk-Clans, von jeher feurig im Blut und schnell mit den Händen an der Waffe, konnten sich allerdings nicht mit diesem Patt abfinden. Sie kehrten nicht in die sicheren Hallen von Khazad Mor zurück, sondern ließen sich im Meer der Tränen nieder. Obwohl sie die Friedensvereinbarung nicht durch Angriffe auf Nordleute gefährdeten, wurden sie auf Grund ihres Ungehorsams vom Erzkönig Thorin Goldbart aus den Klauenbergen verbannt. Unter den Zwergen in Khazad Mor ist man geteilter Meinung über diese Entscheidung und viele halten immer noch Kontakte nach Steinwacht.

Die Berserks sehen sich mit der Aufgabe betraut, die erste Verteidigungslinie im Falle eines erneuten Krieges zu sein. Um diese Aufgabe erfüllen zu können und nicht aus der Übung zu kommen, messen sie sich immer wieder mit den Orks, welche in Horden durch das Meer der Tränen ziehen. Auch die sind nicht Abgeneigt ihre Krieger zu stählern und ihre Kampfkunst zu präsentieren, damit niemand vergisst, wer die Ebenen tatsächlich beherrscht.

Die Regel der Zehn

Die Bewohner Steinwachts und auch die Stämme der Orks haben erkennen müssen, dass sie sich in den ewigen Kämpfen aneinander aufreiben würden. Auf Grund dessen wurde die Regel der Zehn beschlossen.

Der Berserk-Clan sowie das Thalak, die jährliche Zusammenkunft der Orkstämme, haben sich darauf geeinigt Steinwacht nur einmal alle 30 Sonnenaufgänge anzugreifen - also jeweils einmal in jedem der Zehn Monate. Für abgesprochene Ehrenkämpfe im Feld zählt diese Regel nicht. Lediglich für Versuche die Mauern Steinwachts zu überwinden.

Seitdem diese Absprache getroffen wurde haben einige der Orks angefangen sich am Handel zu beteiligen und sogar in Steinwacht zu wohnen. Sie werden von den anderen Orks oft abwertend als NakaUk bezeichnet. Das Wort wird auch verwendet für Blutgerinsel die durch zu viel bewegungsloses Herumliegen entstehen und auch für Druckstellen und Verfärbungen auf Obst und Gemüse. Sie sind aber keine Ausgestoßenen, da der Respekt für die Kampfkunst der Zwerge es erduldet, Zeit mit ihnen zu verbringen.

Gruppierungen

Clan Berserk

Die Zwerge des Berserk-Clans zählen zu den besten Kämpfern der Zwerge auf Estara und führen ein strenges Regiment. Sie sind die Gründer von Steinwacht und dessen Wächter und Verwalter. Ihr Symbol sind zwei gekreuzte Hämmer, silbern auf dunkelrotem Grund.

Ihr Clanoberhaupt heißt Mander Donnerschlag und ist ein Flammenschlächter. Während sich die meisten Zwergenkrieger auf ihre meisterlich gefertigten Rüstungen verlassen und eine stoische Disziplin an den Tag legen, sind Flammenschlächter tollwütige Derwische deren Blut Funken sprüht. Oftmals nur mit einer Hose und ihrer immensen Körperbehaarung bekleidet, stürzen sie sich wie im Blutrausch in den Kampf und scheinen keinen Schmerz zu spühren. Man sagt in diesen Momenten kann man in ihren Augen die Flammen der Esse sehen, in der die Zwerge einst geformt wurden. Der Berserk-Clan hatte seit jeher den größten Anteil Flammenschlächtern unter den Clans von Estara.

An Mander's Seite stehen Harald Hammerkopf, sein alter Freund und Hauptmann der Wache, sowie Idris Leuchtfeuer, seine Beraterin und Oberhaupt der Kleriker des Berserk-Clans.

Gilde der Hundert Hände

Die Gilde der Hundert Hände ist ein Zusammenschluss verschiedener Gewerke. Man kann hier Arbeit finden oder Helfer der verschiedensten Zünfte anstellen. Die Gilde erhält in jedem Fall einen kleinen Vermittlungsbonus aber kümmert sich auch gut um alle ihre Schäfchen. Die Gilde trägt keine bestimmten Farben, aber hat als Symbol zwei verschränkte Hände.

Neben Tagelöhnern und Handwerkern findet man hier auch Söldner und Karawanenwachen, sogar ab und an magisch Begabte, die ihre Dienste zur Verfügung stellen. Alle die für die Gilde arbeiten werden mehr oder weniger gut entlohnt, aber erhalten für ihre Abgabe auch eine Art Versicherung. Sollte jemandem etwas während der Arbeit passieren, erhält er Unterstützung zur Genesung oder - im schlimmsten Fall -  seine Hinterbliebenen eine Entschädigung.

Die Gilde wird von zwei Personen geführt, dem Leiter der Arbeiter und dem Leiter der Söldner. Zur Zeit ist Einvart Torunn, ein Zwerg und Bruder des Händlers Flint Torunn, für die Arbeiter verantwortlich. Der Ork Grush GarNak führt die Geschäfte der Söldner und bietet auch Kampfkurse und Wettkämpfe an.

Wichtige Orte

Festung Steinwacht

Folgt man den zerklüfteten, mit Häusern vollgestopften Schluchten des Berges durch die Stadt, erreicht man an deren oberen Ende die Festung von Steinwacht. Sie war der erste gesicherte Bereich und ist seit dem die Heimstätte des Berserk-Clans. Durch zwei Tore kann man mit offiziellen Begehren in den befestigten Innenhof gelangen, oder durch zahlreiche versteckte Ausfalltore mit diskreteren Anliegen. Die Handwerker des Clans sowie ein Tempel zu ehren Rogaraths, sind um den Innenhof angeordnet und im zentralen Haupthaus befindet sich die Halle von Mander Donnerschlag. Hinter der Halle, in den Berg gegraben, liegen die Gemächer der Berserks.

Sander-Bank

Auch Steinwacht hat eine Filiale der Sander-Bank. Das Geldhaus aus Somnia hat die größten Goldreserven aller Kontinente und gibt Kredite an alle, vom kleinen Bauern bis zum König eines Reiches. Jedoch sollte man sich an die geschlossenen Vereinbarungen halten, den mit Schuldnern wird hart umgegangen und einige verschwinden sogar.

Botschaft der freien Lande

Die freien Lande haben in Steinwacht eine Botschaft errichtet und halten so die diplomatischen Wege ins Nordreich kurz. Zudem kann der Rat alle Informationen, welche die Abgesandten über die Orks, Zwerge und Norsen aufschnappen, gut gebrauchen.

Steinmetze Morosov

Der größte Betrieb in Steinwacht gehört der Familie Morosov. Sie waren Angehörige des Fels-Clans in Khazad Mor, aber auch gute Freunde der Berserks. Deswegen blieben sie in Steinwacht und schlugen dessen Mauern und Gemächer aus dem Fleisch des Berges. Sie sind seit dem auch direkt mit der Instandhaltung und dem Ausbau der Stadt betraut. Anfänglich im Innenhof der Festung untergebracht, mussten sie auf Grund der wachsenden Auftragslage und des damit verbundenen Platzbedarfs in die Straßen der Stadt ausweichen.

Gasthaus "Zum Ochsen"

Dieses Gasthaus ist das, was man getrost als guten Durchschnitt bezeichnen kann. Eine warme Küche mit akzeptablen Gerichten, kühles Ale und ordentliche Zimmer und das alles zu Preisen, die für viele noch erschwinglich sind. Der Inhaber und Wirt, Karaht Berg ist jedem als guter und fröhlicher Mann bekannt. Er ist einer der Berserks und war bereits im fortgeschrittenem Alter als der große Krieg ausbrach. Nach der Gründung Steinwachts setzte er sich zur Ruhe und Gründete den Ochsen. Der Name rührt von seinem Spitznamen bei den Zwergenkriegern, welchen er auf Grund seines riesigen Nasenringes und seiner beängstigenden Wutattacken erhalten hat. Man sollte den friedlichen Ochsen nämlich niemals reizen.

Gasthaus "Pailletta"

Die erste Adresse in Steinwacht, wenn es um bestes Essen und Unterbringung geht. Das mächtige, geweißelte Haus mit 5 Etagen und etlichen begrünten Balkonen liegt direkt am noblen Goldplatz. Die Familie Weißhaupt ist Besitzer der Pailletta und kommt ursprünglich aus Windfall. Da sie durch üble Nachrede ihr Geschäft dort nicht fortführen konnten, sind sie hierher gezogen. Die Chefin, Brunhild Weißhaupt - eine ältere, untersetzte Zwergin mit den für ihre Familie typischen weißen Haaren - ist meist zuvorkommend und höflich, wird jedoch zur Furie, wenn sie merkt das über sie oder ihre Familie getratscht wird. Viele der führenden Berserk-Krieger und wohlhabenden Bewohner Steinwachts gehören hier zur Kundschaft, sowie fahrende Händler, die die nötigen Münzen dabei haben. Sogar die Familie Svarten soll schon hier gespeist haben.

Taverne "Steinkrug"

Der Steinkrug ist eine billige Kaschemme in einer der dunkelsten Gassen von Steinwacht. Ein schmales, überhängendes Gebäude mit 3 Etage, welches schon bessere Tage gesehen hat. Hier ist es rustikal und man bekommt für wenig Geld eine schlechte Mahlzeit und ein warmes Bier. Es ist ein Ort für die einfachen Leute und für die, die nicht unbedingt auffallen wollen. Der Besitzer des Steinkrugs wird Windiger John genannt. Ein Mensch der selten da und noch weniger verlässlich ist. Niemand weiß wo er herkommt oder gerade ist, nicht einmal die vielen Aushilfen die er während seiner Abwesenheit beschäftigt.

Bordell "Feuchte Klamm"

In einer Stadt mit so vielen Kriegern, in der mindestens einmal im Monat der Tod vor den Toren lauert, muss natürlich auch ein Bordell stehen. "Liebe jeden Tag, als wär es dein letztes Mal!" steht in Stein gehauen über der Eingangstür. Mitten in Steinwacht gelegen, findet früher oder später jeder seinen Weg in die Feuchte Klamm. Deren Betreiberin ist Gida Hammerkopf, die Schwesters des Hauptmanns der Wache. Sie ist schon über ihr bestes Alter hinaus und versucht das mit viel Farbe im Gesicht zu vertuschen. Mit ihrer direkten und herben Art hält sie die Meute an gierigen Freiern in gesitteten Bahnen und ihre Angestellten an der Hand. Selbst vor gehobener Kundschaft oder gar Mander Donnerschlag nimmt sie kein Blatt vor den Mund.

Handelskontor

Das größte Gebäude, direkt am großen Platz hinter den Toren zu Steinwacht, beherbergt den Handelskontor. Es wurde von direkt vom Berserk-Clan in Auftrag gegeben und wird auch von ihnen verwaltet. Jeder fahrende Händler kann sich eine der Verkaufsbuchten im großen Innenraum des Gebäudes mieten und seine Waren dort anbieten. Dafür übernimmt der Clan die Bewachung der Güter während der Nacht. In den oberen Etagen gibt es auch Räume für Geschäftsessen oder -besprechungen die gegen ein Entgelt genutzt werden können. Natürlich diskret und mit im Preis enthaltenen Wachen.

Handelshaus Torunn

Flint Torunns Laden und Lager findet man in der Nähe des Goldplatzes. Seine Familie kam aus den freien Landen nach Steinwacht und konnte durch die Handelsbeziehungen in ihre Heimat Wohlstand erlangen. Flint ist jedoch davon überzeugt, noch mehr erreichen zu können, weswegen ihm der Aufstieg Gornaks überhaupt nicht zusagt - noch weniger, weil dieser ein Ork ist. Um nun mehr Einnahmen zu bekommen, hat er begonnen Beziehungen zu einer handvoll weltoffener Händler aus dem Nordreich zu entwickeln.

Handelshaus Gornak

Am Sturmplatz gelegen, befindet sich das Handelshaus von Gornak. Einem der ersten Orks, welche sich in Steinwacht niederließen. Er und seine Familie haben sich einen gewissen Stand in dieser Gesellschaft aufgebaut, da sie gute Kontakte zu den Orkstämmen unterhalten und erster Anlaufpunkt für deren Händler sind. Dadurch stehen sie allerdings in Konkurenz mit dem Handelshaus Torunn.

Gemischtwarenladen "Tante Ehma"

Ehma Leifsdottir kam bereits kurz nach der Gründung der Stadt nach Steinwacht und hat ihren Laden in der Nähe des Osttores. Sie ist eine Halbelfe und bereits an die 150 Jahre alt. Sie ist die Tochter einer verbotenen Liebe zwischen einem Krieger des Nordreiches und einer Elfe aus Nin Tirith. Da sie in keiner der beiden Gesellschaften anerkannt werden würde, wuchs sie in Tarin auf. Doch die goldene Handelsstadt war nach dem Kataklysmus nicht mehr die selbe und sie floh von dort, als sie alt genug war. In ihrem Laden findet man alles was man an Kleinigkeiten braucht. Keine Unmengen an Vorräten, aber viele nützliche DInge.

Schmiede

Neben der Kriegsschmiede der Berserks, gibt es eine weitere im Süd-Westen der Stadt. Hier können neben Werkzeug und metallischen Gebrauchsgütern auch einfache Waffen und Rüstungen erworben werden. Es ist ein recht großer Betrieb mit mehreren Gesellen und Lehrlingen, welcher von Horvarth Eisenpelz geführt wird. Ein etwas älterer Zwerg mit einem monströsen Backenbart. Das Kinn allerdings bleibt kahl, da ihm bei der Arbeit an der Esse immer wieder die Haare versengen. Er ist etwas grummelig aber ein guter Handwerker und beweist auch Geschick in der Ausbildung neuer Talente. Viele seiner Lehrlinge arbeiten nach ihrem Abschluss für den Berserk-Clan.

Lederei

Biegt man vor dem Sturmplatz in östlicher Richtung ab, gelangt man zur Lederei. Alles was man aus Häuten herstellen kann, kann man hier auch kaufen. Der Bereich wirkt allerdings oft etwas verlassen, was dem unfassbarem Gestank geschuldet ist, den man schon auf der Kreuzung riechen kann. Viele Arten von Leder werden allerdings auch importiert und so gibt es nicht nur Produkte aus ansässigen Tierarten. Chef der Lederei ist Phil Marduk. Er ist Mensch mittleren Alters und Inhaber der Lederei in der dritten Generation. Seine grobe Erscheinung wird durch seine riesigen, schwieligen Hände und die stoppelige Kopfbehaarung unterstrichen.

Schneiderei Talos

Direkt am großen Platz, in der Nähe des Handelskontors, kann man sich Gewandungen für jedes Wetter und jeden Anlass kaufen oder fertigen lassen. Die Sippe Talossens hat Geschäfte in fast jeder Stadt auf Estara. Ursprünglich in Gyldne Stra gegründet, konnten diese Bekleidungsläden durch ihre billig in Somnia vorproduzierten Durchschnittsdesigns punkten. Sollte doch nichts für den wählerischen Kunden dabei sein, wird selbstverständlich auch gern vor Ort produziert, allerdings zu einem angemessenen Preis. Inhaber der Schneiderei in Steinwacht ist Reed Talossens. Ein etwas hochnäßiger und sehr penibler Halbling mit einem Auftreten, dass wohl besser an die Höfe von Königen oder wenigstens an den Goldplatz passen würde. Aber man nimmt was man kriegen kann und was der Ausgabenpolitik des Familienunternehmens entspricht.

Laden für Alchemiebedarf "Gewächs und Gesöff"

In der Nähe des Sturmplatzes, tief in einer Felsniesche, findet man den kleinen Kräuterladen von Inak Rash. Eine noch recht junge Halborkin die durch ihre zerissenen und verdreckten Kleider die mit Knochen, Pflanzen und Holz geschmückt sind, älter wirkt als sie ist. Ein schmaler, länglicher Verkaufsraum mit einer Tür in einen kleinen, höher gelegenen Kräutergarten bildet ihr Geschäft. Beide Bereiche bieten dem Betrachter einen erheblichen Helligkeitsunterschied. Während der Garten fast den ganzen Tag von der Sonne beschienen wird, dringt kein Lichtstrahl in das Innere des Hauses. Inak ist etwas scheu vor Anderen, manchmal etwas verwirrt und viele behaupten, dass sie mit ihren Pflanzen redet.