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Nachdem sich durch den Kataklysmus der Meeresspiegel senkte, kamen im Osten der freien Lande unzählige kleine Inseln zum Vorschein. Auf diesen blühte das Leben wie nirgenwo sonst. Dichte Wälder riesiger Bäume entstanden und auf diesen wuchsen weitere unzählige Pflanzen. Tausende Tierarten ließen sich nieder und sorgten fortan
dafür, dass die Inseln niemals verstummten. Die Elfen, unzufrieden mit den Lebensarten der anderen Rassen, fanden hier ihre Heimat. Sie gründeten die Stadt Caras Galadh am Fuße des Baumes der Zeit. Dieser überragt selbst die größten der anderen Bäume und beginnt mit Sonnenaufgang zu erblühen und verliert zum Sonnenuntergang seine Blätter.

Neben den Elfen trifft man hier nur wenige fahrende Händler der anderen Rassen und Individuen die sich die Freundschaft der Elfen hart erarbeitet haben. Caras Galadh - und somit auch die Tausend Namen - wird von dem Patriarchen des Sonnentempels und der Matriarchin des Mondtempels regiert. Durch die lange Lebenszeit der Elfen gab es seit dem Kataklysmus keinen Wechsel in diesen Positionen.

Städte in den Tausend Namen: Bin Imlad, Caras Galadh, Nîn Tirith